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©K.Reyer
Wiener Blond
Charmant, goschert und grantig sein - dass die jungen Musiker Sebastian Radon und Verena Doublier von Wiener Blond das besonders gut können haben sie bereits auf ihrem ersten Album Der Letzte Kaiser bewiesen. Ihr Debut, das im Frühjahr 2015 erschien, hat in der Szene rund um das sogenannte "neue Wienerlied" bleibenden Eindruck hinterlassen. So wurden sie eingeladen bei Karl Hodinas 80. Geburtstag ein Ständchen zu singen und durften live auf Ö1 mit Roland Neuwirth über das Wienerlied diskutieren. Weiters waren sie Finalisten des FM4 Protestsongcontests und spielten zahlreiche Konzerte in ganz Österreich. 

Auch das Nachfolgewerk, das im Herbst 2016 erschienen ist, befasst sich wieder mit zentralen Themen des Wiener Alltags: Auf ihrem zweiten Album widmen sie österreichischen Urgesteinen wie dem Spritzwein oder Risi Bisi eine Hymne, vertiefen sich in die Wiener Mehlspeis-Kultur und illustrieren musikalisch eine Fahrt in der U6 - und das durchaus tanzbar. 

Wiener Blond benötigen live lediglich eine Loop-Station, eine Gitarre und eine Cajon. Die beiden fühlen sich mit ihrem "Wienerlied-Beatbox-Pop" in Live-Clubs genauso zu Hause wie auf den Kleinkunst-, und Theaterbühnen des Landes und bringen frischen Wind in die traditionelle Wiener Musik Szene. Frei nach dem Motto: "Wennst a Semmel nur lang genug 'kaust, wird a ka Krapfn mehr draus!" 
MUSIKERINNEN 2019


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